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Ab 17. Mai 2006 am Kiosk!
Titelthema: Datenbanken
Ausgabe: 6.2006


Magazin
Community-Seite
WM-Tippspiel des dot.net magazin
Gelesen: Foundations of Object-Oriented Programming Using .NET 2.0 Patterns, Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß
AdventureWorks Cinema (Teil 4)

Datenbanken
Was ist wirklich neu bei ADO.NET 2.0
Laut Featureliste auf MSDN strotzt ADO.NET in der zweiten Ausgabe des .NET Framework geradezu vor Erweiterungen und Ausbauten. Doch zur praktischen Erfahrung im Programmieralltag will diese Liste nicht so recht passen. Einerseits erweisen sich viele Punkte als unbedeutende Abrundungen oder ausschließlich für den SQL Server spezifische Ergänzungen und sind somit keine neuen Merkmale von ADO.NET selbst. Andererseits kann diese Liste nicht erklären, warum sich die Arbeit mit ADO.NET-Komponenten in Visual Studio 2005 so völlig anders anfühlt als bisher. von Peter Pohmann
Die Rehabilitierung des DataSets
Während bei der Feststellung "Die Ära der monolithischen Anwendung ist vorbei" noch ein globaler Konsens zwischen allen Entwicklern besteht, gehen die Auffassungen für den richtigen Weg bei der Unterteilung einer Anwendung in die Schichten Datenzugriff, Geschäftslogik und Präsentation weit auseinander. von Jochen Reinelt
Das Nachrichtensystem
Wenn Sie das neue SQL Server Management Studio starten und im Object-Explorer die Unterknoten einer Datenbank aufklappen, finden Sie den Eintrag "Service Broker". Ein erster Blick in die Hilfe erläutert: Der Service Broker erlaubt es, zwischen SQL-Server-Datenbanken asynchron Nachrichten zu verschicken. "Warum das denn?" war meine erste Frage … von Marcel Gnoth
Dynamische Pakete
Mit Auslieferung des SQL Server 2005 hat Microsoft den Funktionsumfang seines ETL-Werkzeuges (Extract, Transform and Load) Integration Services erheblich erweitert. Damit lassen sich jetzt komplexe ETL-Prozesse realisieren und ETL-Pakete schnüren, die zur produktiven Befüllung von Datenbanken geeignet sind. Zur effizienten Automatisierung dieser Prozesse ist eine dynamische Anpassung der ETL-Pakete an sich ändernde Anforderungen zwingend notwendig. Wie man diese Dynamik der Pakete programmatisch erreicht, lässt sich anhand eines einfachen Beispieles in C# zeigen. von Dr. Ralph Schuster

WinFX
Data Binding mit der Windows Presentation Foundation
Seit nunmehr drei Community Technology Previews (CTP) wird Cider, der zukünftige grafische Designer für XAML-basierte WPF-Anwendungen als Preview bereitgestellt. Der erste Teil dieses Artikels beschäftigt sich mit seinen momentanen Fähigkeiten und Einschränkungen. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie UI-Komponenten über das Data Binding an die dahinter liegende Businesslogik angebunden werden.

Core
Erweiterungsarchitektur
Wenn Sie sich jetzt denken, wozu braucht meine Anwendung ein Add-in-System, die Erweiterbarkeit durch den Benutzer ist nicht nötig, dann blättern Sie bitte nicht gleich weiter. Auch für kleine Anwendungen, die vielleicht nur in einer Ausstattungsvariante ausgeliefert werden, kann sich eine Add-in-Architektur – wenn sie leistungsfähig genug ist – als Vorteil herausstellen. Und wenn diese Add-in-Architektur frei geliefert wird und solide funktioniert – vielleicht wäre eine optionale Add-in-Architektur ja doch ein Vorteil für Ihre Anwendung.

Office
Smarte Dokumente mit solider Basis
Auch wenn sich der heutige "Information Worker" in der Microsoft-Office-Welt heimisch fühlt, kommt er nicht daran vorbei, auch Geschäftsdaten aus Backend-Systemen wie SAP, Siebel oder dem SQL Server zu verarbeiten. Um auch zwischen diesen unterschiedlichen Systemen eine einfachere Integration zu schaffen, gibt es für die Microsoft-Plattform verschiedene Lösungsansätze – hierbei muss es nicht immer gleich das Information Bridge Framework (IBF) sein.

Best of MSDN Magazine
Chefetage: Wrapper-Klassen für eigene Profiler

.NET-Knigge
Singletons verstehen und implementieren
In dieser Folge gibt unser .NET-Knigge-Experte Empfehlungen zur Implementierung eines Standardmusters, das einfach erscheint, aber in der Praxis, wie sooft im richtigen Leben, seine Tücken besitzt. Außerdem verrät er, dass an der klassischen Singleton-Implementierung einiges falsch ist.

Enterprise
Der Composite UI Application Block im Detail
Ab heute steht CAB nicht mehr für ein veraltetes Dateiformat, sondern für Composite UI Application Block. Er stammt von der Patterns & Practices Group bei Microsoft, die auch die Enterprise Library entwickelt hat, und soll künftig als Leitlinie zur Erstellung komplexer Windows-Anwendungen dienen. Auch wenn eine solche Hilfe eigentlich hätte zehn Jahre früher kommen müssen, erscheint CAB als Basis für die Entwicklung von Windows-Anwendungen sehr viel versprechend.
(K)eine flachen Hierachien
Verzeichnisdienste bieten sich als besonders flexible Datenspeicher an – doch gerade dieser Unterschied mag vielen Entwicklern den Einstieg erschweren. Dieser Artikel zeigt, wie sich Daten aus einem Verzeichnis holen lassen, das auf dem Verzeichnisdienst Active Directory Application Mode (ADAM) von Windows XP und Windows Server 2003 basiert.
eBay Web Services
Die US-Entwickler liegen mit ihrer Innovationskraft rund um eBay-Tools und Mash-Ups vorn – aber das deutsche Team holt auf. Das Rennen ist also noch längst nicht entschieden. Was potentielle Mitspieler beim Entwickeln von eBay-Add-ins beachten müssen, verrät Ihnen dieser Artikel.

Q & A
Tipps und Tricks
... aus dem Forum

Adminstration
Kontaktaufname
Einzelkämpfer leben einsam, deshalb müssen Datenbanken heutzutage teamfähig sein. Zwar wünschen sich Datenbankhersteller, beim Kunden der einzige Lieferant zu sein, doch die Realität sieht anders aus: Eine heterogene Serverlandschaft mit den unterschiedlichsten Anwendungen und Aufgaben. Der Austausch von Daten zwischen diesen Servern kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen.

XML Corner
Verpackungskünstler
Die Zeiten, in denen Microsoft auf proprietäre Formate setzte und versuchte, diese mittels seiner marktbeherrschenden Stellung um jeden Preis durchzusetzen, scheinen zu Ende zu gehen. Das neue Lieblingswort von Bill Gates heißt "Open" – wie in Office Open XML, dem neuen XML- und ZIP-basierten, standardisierten und freien Dateiformat für die kommende Office-2007-Generation und in openxmldeveloper.org, von dem aber erst in der kommenden Folge der XML-Corner die Rede sein wird.

Open .NET
Ein erster Blick auf PHP4Mono
NCover– Codeabdeckung feststellen

.NET Business
In den vergangenen Jahren durchlief das Projektmanagement eine rasante Entwicklung, zeitgleich entstanden verschiedene Varianten des Projektmanagers. Die Anforderungen an denjenigen, der bei einem Projekt die Hauptverantwortung trägt, werden immer komplexer. Doch welche Anforderungen sind das im Einzelnen? Und was ist ein erfolgreicher Projektmanager – eher ein Allroundtalent oder doch ein Spezialist?
Wie ein .NET-Datenprovider Entwickler unterstützt
CRM, Data Warehouse, e-Commerce – moderne Anwendungen erobern den Mittelstand. Dort stehen oft Midrange-Systeme wie die IBM iSeries (früher AS400) im Zentrum der IT-Landschaft. Für altertümliche "grüne Bildschirme" sind sie berüchtigt – geschätzt werden sie wegen ihrer Stabilität und Zuverlässigkeit, die jeden PC oder Unix-Server übertreffen und fast an die der Mainframes heranreicht. Nicht wenige Entwickler stehen deshalb vor der Aufgabe, aus modernen Anwendungen heraus auf iSeries-Daten zuzugreifen. Aber keine Angst, spezielle Datenprovider stellen diese Daten dem .NET-Entwickler zur Verfügung. Wie sie darüber hinaus die Entwicklerarbeit erleichtern, zeigt dieser Artikel an Ritmo for iSeries vom kalifornischen Hersteller HiT Software.
Business & You
Die Kolumne von Marcellus Buchheit




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