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Kreuzworträtsel
Probe für den Ernstfall
Live aus Las Vegas
Im April fanden zeitgleich die beiden Microsoft-Konferenzen MIX und MEDC in Las Vegas statt – und das mit allerlei Ankündigungen und Neuerungen.
von Alexander Wechsler
Silverlight, .Orcas, NET 3.5 und mehr
Das große Krabbeln
Mit AntMe!, einem kleinen C#-Projekt aus dem Hause Microsoft, schaffen Anfänger und Fortgeschrittene einen spielerischen Einstieg in die Spieleentwicklung, indem sie Ameisen Leben einhauchen.
von Tom Wendel
LINQ
Was ist LINQ?
Endlich Datentyp
XML-DOM, XPath und XSLT – das sind die Grundzutaten für eine erfolgreiche XML-Verarbeitung im .NET Framework der Versionen 1.0, 2.0 und 3.0. Mit der kommenden Version 3.5 und Visual Studio Codename „Orcas“ reduziert sich der Lernaufwand für LINQ to XML. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die neuen Möglichkeiten , die daraus entstehen.
von Martin Szugat
EingekLINQt in Visual Studio Orcas
Der Datenlayer der Zukunft nimmt Konturen an. LINQ to SQL macht einen wichtigen konzeptuellen Schritt in der Entwicklung von Datenbankapplikationen. Einfacher als bisher wird es möglich sein, Datenbanken schneller und effizienter anzusprechen und Objekte aus der Datenbank direkt nativ im Code zu verwenden.
von Jens Süßmeyer
.NET 3.0
Gewünschte Abhängigkeit
Die in .NET 3.0 neu eingeführten Dependency Properties sind in der Windows Presentation Foundation (WPF) die Grundlage für Merkmale wie Animationen, Data Binding oder Styles. Reguläre Properties lassen sich mit diesen von der WPF zur Verfügung gestellten „Services“ nicht verwenden und erreichen diese Funktionalität nur durch zusätzlichen Code. Obwohl die Implementierung von Dependency Properties meist nur beim Erstellen eigener WPF-Controls benötigt wird, ist ein Verständnis ihrer Funktionsweise für einen professionellen Einsatz der WPF ein absolutes Muss.
von Thomas Huber
Was uns verbindet
Nachdem bereits in einem früheren Artikel die Grundlagen des Data Bindings in der WPF vorgestellt wurden, soll es diesmal etwas tiefer in die Materie gehen. Neben der Anbindung an Collections und Methoden soll auch die Verwendung von ADO-Datenquellen gezeigt werden.
von Dirk Frischalowski
Test & Tools
Die Folgen der Globalisierung
Englisch gehört mittlerweile zum guten Ton einer jeden Anwendung. Zumindest wenn nicht nur der deutschsprachige Markt angepeilt wird. Im Zeitalter von immer kürzer werdenden Entwicklungsperioden gewinnen spezialisierte Tools zur Lokalisierung einer Anwendung deshalb immer mehr an Bedeutung. Mit Visual Localize bietet der Hersteller AIT ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob es gerechtfertigt ist, verrät dieser Artikel.
von Jens Konerow
Best of MSDN Magazine
Intelligente .NET-Anwendungen mit neuronalen Netzen
Enterprise
Application Tuning
Was Spoiler und Breitreifen am Sportwagen sind Application Blocks für Ihre Anwendungsentwicklung – alle Schikanen lassen sich mit ihnen schnell und sicher nehmen. Die dritte Auflage der Enterprise Library bietet neue Komponenten und ergänzt die Funktionalität der bisherigen Application Blocks. Deren Integration in eigene Projekte wird durch Policy Injection besonders leicht, gleichzeitig steigen auch Qualität und Geschwindigkeit der Entwicklung.
von Jochen Reinelt
Autopilot
Es gibt viele gute Ansätze zur Steigerung der Produktivität in der Software-Entwicklung und der Qualität der resultierenden Produkte: Patterns, Best Practises und Coding-Guidelines. Ob es um Software-Architektur, um Anwendungssicherheit oder um Klassendesign geht, die Masse an Informationen ist erdrückend. Das Guidance Automation Toolkit (GAT) bietet eine Plattform, um dem Entwickler die Quintessenz aus all diesen Informationen in Visual Studio bereitzustellen und direkt in seine Arbeit einfließen zu lassen.
von Dirk Gwiasda
Visual Studio
VSTS im Einsatz: Test & Qualitätssicherung (Teil 3)
Test und Qualitätssicherung – für Entwickler unliebsame Aktivitäten, für Projektleiter das Damoklesschwert nach Abschluss der Implementierung, für die Qualitätsabteilung langwierige Diskussionen mit Entwicklern und Projektleitern, für das Management ein Kostenfaktor und für alle zusammen ein trockenes Thema. Das muss nicht sein – mit dem richtigen Vorgehen und passender Werkzeugunterstützung lässt sich das Thema „Test und Qualitätssicherung“ in den Griff bekommen.
von Carsten Kind, Klaus Schmitt und Erik Steiner
Datenbanken
Data Mining entmystifiziert (Teil 3)
In diese Folge Clusteranalyse – es geht um die Beschreibung und Implementierung des weit verbreiteten Data-Mining-Verfahrens K-Means anhand einer Zielgruppenanalyse, die zum Ziel hat, Gruppen zu finden, deren Mitglieder Ähnlichkeiten oder Unähnlichkeiten besitzen.
von Manfred Steyer
Q&A
Tipps und Tricks…
Mobile Welten
Alles wird kleiner
Ohne großes Aufsehen hat Microsoft Anfang des Jahres eine neuartige .NET-Laufzeitumgebung auf den Markt gebracht. Diese ist in der Lage, die .NET-Entwicklungsinfrastruktur auf Kleinstgeräten mit begrenzten Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Damit eröffnen sich nicht nur für Entwickler in der Industrie, sondern, dank preiswerter Hardware, auch für Hobbyisten neue Möglichkeiten.
von Alexander Wechsler
Expression
Dem Standard auf der Spur
Mit dem Nachfolger von FrontPage 2003 hat sich Microsoft ein einfaches Ziel gesetzt: HTML- und CSS-Standards so gut es geht zu befolgen. Dass es nicht kostenlos abgegeben wird ist schon einmal ein gutes Zeichen. Wie es Expression Web mit der Konkurrenz aus dem Hause Adobe bzw. Macromedia aufnehmen kann, klärt dieser Praxistest.
von Robert Panther
XNA
Get rich and famous, be a game designer (Teil 1)
Mit dem XNA Framework und XNA Game Studio Express läutet Microsoft eine neue Ära der Spieleprogrammierung ein. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Zielgruppe eines selbst programmierten Spiels im Wesentlichen aus dem Programmierer des Spiels bestand. Dank des XNA Framework können Spieleentwickler ihre Ergebnisse auch allen Besitzer einer Xbox 360 zur Verfügung stellen. Das ist aber nur ein Nebeneffekt – XNA Framework bietet so viele Möglichkeiten, dass eine Xbox (sofern vorhanden) eine Weile ungenutzt bleiben dürfte.
von Jens Konerow
XML Corner
Flexible Bindungen
Deklarieren statt Programmieren – so könnte das Motto von XAML, der GUI-Beschreibungsspache der Windows Presentation Foundation (WPF), lauten. Und tatsächlich mit XAML und der XmlDataProvider-Klasse aus der umfangreichen WPF-Bibliothek lässt sich z.B. ein RSS-Reader inklusive Filterfunktion mit wenigen Zeilen Code implementieren.
von Martin Szugat
.NET Business
Business & You
Die Kolumne von Marcellus Buchheit