Ab 5. September 2007 am Kiosk!
Titelthema: Office .NET
Ausgabe: 10.2007
Magazin
News & Open Stage .NET
Kreuzworträtsel
Community-News
Multilevel Networking: Vitamin B für die Karriere
Virtualisierung XXL: VMware
Gelesen: SQL Server 2005 Entwicklerbuch
50. Ausgabe dot.net magazin
Scharfe Sache
Scharfe Sache – mit dieser vielversprechenden Überschrift präsentierte sich die erste Ausgabe des dot.net magazin im Januar 2002 an den Kiosken. Und das zu einer Zeit, in der noch niemand wusste, ob sich die gerade erst erschienene neue „Programmierumgebung“ von Microsoft etablieren würde. Heute, mehr als fünf Jahre und 50 Ausgaben später, fällt es leicht ein Fazit zu ziehen. Das .NET Framework hat sich etabliert und es scheint eine gute Idee gewesen zu sein, von der ersten Stunde an mit einem Magazin dabei zu sein, dessen roter Punkt zum Erkennungszeichen wurde – auch wenn sich so manche Prophezeiung der Erstausgabe nicht bewahrheitete.
von Markus Zeischke
Office .NET
Paketschieber – MS Office und VSTO 2005 SE
Lösungen für Microsoft Office zu schreiben war noch nie so einfach wie mit den Visual Studio 2005 Tools for the Microsoft Office System Second Edition, oder kurz: VSTO 2005 SE. Nur leider steht zwischen Entwicklung und Einsatz noch die Verteilung und Installation der Pakete. Dass das leicht zum Albtraum werden kann, weiß sicher der eine oder andere zu berichten. In diesem Artikel soll vorgestellt werden, welche Schritte gegangen werden müssen, um eine erfolgreiche Installation zu erreichen.
von Jens Häupel
Das offene Büro – Open XML
Bei der Entwicklung von Open XML waren neben Microsoft über zehn andere Firmen und Organisationen wie Intel, Toshiba, The Britisch Library, Apple and Britisch Petrol beteiligt. Das Format weist neben seiner Vielfältigkeit auch eine nicht zu verachtende Komplexität auf, welche erst einmal verstanden sein will. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Aufbau und dem Umgang mit der Open XML-API.
von Jens Häupel
Wegfahrsperre – Der Dokumentinspektor von Office 2007
Sobald Office-Dokumente auf Reisen gehen und einer größeren Gruppe bekannter wie unbekannter
Empfänger zur Verfügung gestellt werden, sollten die Autoren ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und
sensible Informationen entfernen, das gewünschte Corporate Design herstellen und einiges mehr. Das
alles erledigt bei Office 2007 der neue Dokumentinspektor, der sich auch per Code ansteuern lässt.
von Dr. Eckehard Pfeifer
COM lebt – Der Add-in Express
Durch Add-ins wird eine Office-Anwendung funktional erweitert. In Anbetracht der Bedeutung, die Office im Büroalltag spielt, gibt es verhältnismäßig wenige dieser Erweiterungen. Möglicherweise deshalb, weil es für die Entwicklung von Add-ins bislang kein auf die Bedürfnisse von Office-Entwicklern zugeschnittenes Entwicklungswerkzeug gibt. Visual Studio bot zwar von Anfang an eine Projektvorlage, doch die Umsetzung war recht umständlich und gerade für Gelegenheitsentwickler nicht sehr attraktiv. Der Add-in Express einer kleinen Softwarefirma könnte daran etwas ändern.
von Dirk Grasekamp
Test & Tools
Die Shell im Griff
Die ShellBrowser Controls in der .NET-Edition von JAM Software sind eine Sammlung von
Benutzeroberflächen-Komponenten, die nicht nur genau wie der Windows Explorer aussehen,
sondern sich auch dementsprechend verhalten. Die Klassen wurden komplett in C# programmiert
und kapseln die Win32 Shell API.
von André Wussow
NET 3.0
Schöne Aussichten – Das Model View ViewModel-Pattern
Zahlreiche Beispielapplikationen zeigen mittlerweile die neuen Fähigkeiten der Windows Presentation Foundation (WPF), z.B. Media-Unterstützung, 3D oder Animationen. Wie dagegen die Architektur einer kompletten WPF-Anwendung aussehen könnte, und ob WPF auch für „normale“ Geschäftsanwendungen Vorteile bringt, ist heute noch nicht wirklich klar. Dieser Artikel stellt mit dem Model View ViewModel-Pattern eine Architektur für WPF-Anwendungen vor, die in Zukunft als Grundlage für neue Anwendungen dienen könnte.
von Thomas Huber und Christoph Pletz
Visual Studio
Meine Beta und ich: VS 2008 Beta 2
Hin und wieder (sprich in schöner Regelmäßigkeit) beglückt Microsoft seine Entwickler mit Vorabversionen von Anwendungen, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit in nicht allzu ferner Zukunft geben wird. Solche Vorabversionen wurden
früher „Betas“ genannt, heute heißen sie auch, da sich bekanntlich alles ändern muss, Community Technical Previews, kurz CTPs.
von Tobias Richling und Peter Monadjemi
Web-Technologien
Geschichtsunterstützung
WinForms und WebForms nähern sich immer mehr an. Mittlerweile sind dank AJAX auch reaktionsschnelle Web-Oberflächen realisierbar. Die Kehrseite der Medaille sind unerwünschte Nebeneffekte bei AJAX-Anwendungen, wie beispielsweise die fehlende Historie-Unterstützung im Browser. Die Mai 2007 CTP (Community Technical Preview) der ASP.NET Futures, die in eine kommende ASP.NET-Version einfließen sollen, bietet in Form eines Steuerelementes eine Lösung für dieses Problem.
von Marc André Zhou
Best of MSDN Magazine
Schnellere Anwendungen dank Hyperthreading
Enterprise
System.AddIn – .NET Framework 3.5
In Zeiten rasanter technischer Weiterentwicklung wird Flexibilität immer bedeutender. Es ist daher kein Zufall, dass die erfolgreichsten und meistverbreiteten Anwendungen über öffentliche Schnittstellen erweiterbar oder automatisierbar sind. Die gleiche Flexibilität kann ebenso sinnvoll sein, um internen Projekten zum langfristigen Erfolg zu verhelfen. Die Bereitstellung von Add-in-Schnittstellen war bislang kompliziert und fehleranfällig. Mit der Funktionalität im kommenden .NET Framework 3.5 im neuen Namespace System.AddIn wird vieles einfacher.
von Jochen Reinelt
Datenbanken
Data Mining entmystifiziert – Teil 4
In fast jeder Datenmenge findet man es: Rauschen – Einträge, die aus der Reihe tanzen. Da die Werte von solchen Ausreißern erheblich von jenen anderer Einträge abweichen, und somit Mining-Verfahren zu falschen Schlüssen verleiten können, ist es wünschenswert, diese im Vorfeld auszuscheiden. Während bei kleinen Datenmengen Ausreißer eventuell durch Fachbereichsexperten erkannt werden können, ist bei großen Datenmengen der Einsatz von Verfahren, die diesen Prozess automatisieren, vonnöten. Der Artikel stellt eines dieser Verfahren vor und beschreibt eine mögliche Implementierung in C#.
von Manfred Steyer
Map mal wieder
Der AdFactum ObjectMapper .NET verspricht viel. Eine bessere Wartbarkeit, höhere Performance und am Ende noch eine Steigerung der Flexibilität. Dieser Artikel schaut hinter die Kulissen und soll zur Antwort auf die Frage beitragen, inwieweit die Versprechen auch eingelöst werden.
von Gerhard Stephan
Security
Ethical Hacking für Anfänger
Kann Hacking ethisch sein? Was sich nach einem Widerspruch anhört, ist eine effektive Methode, sich gegen Hacker abzusichern. Während ein Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke aufzufinden braucht, um in ein Netzwerk- oder Computersystem einbrechen zu können, tragen Sicherheitsspezialisten die Verantwortung, ihr System „rund herum abzudichten“. Eine mögliche Sicherheitsmaßnahme ist, in das eigene System einzubrechen, um möglichst viele potentielle Schwachstellen aufzudecken und die Gefahr im Voraus abzuwenden.
von Manuel Lengert
XML Corner
Werkzeugkasten für Office Open
Die System.IO.Packaging-API kann nicht nur Dateien im neuen Office-Open-XML-Format, sondern sämtliche Dokumente verarbeiten, die sich an die Open Packaging Conventions (OPC) halten. Das ist ihr Vorteil, aber auch ihr Nachteil: Typische Aufgaben wie das Auslesen der Metainformationen aus einem Open XML-Dokument erfordern so einen ungerechtfertigt hohen Aufwand.
von Martin Szugat
Open .NET
Open .NET: WiX 3.0
Kaum eine Aufgabe empfindet der Entwickler lästiger als das Deployment der fertigen Anwendung am Ende eines langen und nervenaufreibenden Projekts. Setup-Anwendungen sollen zwar die Installation für den Anwender einfacher machen, stellen aber den Programmierer meist vor eine schwierige Aufgabe – nicht zuletzt, weil komfortable und gleichzeitig flexible Werkzeuge nicht immer zur Verfügung stehen.
von Martin Szugat
.NET Business
Teamarbeit über Grenzen hinweg
Wenn eine Branchenanwendung mit der Version 5.0 von Java auf .NET umgestellt wird, muss es dafür gute Gründe geben. Ein Grund dafür, dass die erfolgreiche Lernplattform Viversa von Java auf .NET umgestellt wurde, war, dass es den Entwicklern darum ging, den durch Visual Studio Team System in Aussicht gestellten Produktivitätsgewinn nutzen zu können. Doch es gibt auch andere Gründe, über die VIWIS-Entwicklungschef Tom Haukap berichtet.
von Ingo Paszkowsky
Business & You
Die Kolumne von Marcellus Buchheit
|